Commune de Crans-Montana, Louis Berclaz: 936-06 Combaz - Tsaumiau

Messwerte 2025 für 936-06 Combaz - Tsaumiau

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Die aufgeführten Daten wurden vom Wasserversorger eingepflegt und nicht überprüft. Der SVGW übernimmt keine Gewähr für die hier publizierten Messwerte. Kontaktieren Sie bei Fragen oder Unstimmigkeiten direkt Ihre Wasserversorgung. Die entsprechenden Kontaktinformationen finden Sie im Reiter "Kontakt".

Allgemeine Beurteilung

Cher client, chère cliente,

La commune de Crans-Montana, par son service de l’eau potable, souhaite vous informer sur les caractéristiques et les qualités de l’eau potable distribuée via le réseau communal.

Ainsi, sur l’exercice 2025, 89 prélèvements microbiologiques et 18 physicochimiques ont été effectués.

267 critères microbiologiques ont été analysés sur l’ensemble du réseau communal – 99.1% conformes aux exigences légales. Les quelques écarts de conformités ont été traités et les corrections nécessaires ont été entreprises.

198 critères physico-chimiques ont été analysés sur l’ensemble du réseau. 99% conformes aux exigences légales. Les quelques écarts de conformités ont été traités et les corrections nécessaires ont été entreprises.

Einzugsgebiet

Secteur Combaz - Tsaumiau

PLZ-Gebiet

3963

Mikrobiologische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Aerobe mesophile Keime 2 10 KBE/ml 10 KBE/ml 10 KBE/ml 10 KBE/ml
Enterokokken 8 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml
E.coli 8 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml

Chemische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Gesamthärte 2 17.9 °fH 22.7 °fH 20.3 °fH 20.3 °fH
Kalzium 2 56.8 mg/l 79.7 mg/l 68.3 mg/l 68.3 mg/l
Magnesium 1 8.8 mg/l 8.8 mg/l 8.8 mg/l 8.8 mg/l
Nitrat 1 1 mg/l 1 mg/l 1 mg/l 1 mg/l

Herkunft und Aufbereitung des Wassers

  • Aufbereitung des Quellwassers
    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Netzschutz

    Bemerkungen zum Quellwasser

    Eau légèrement chlorée

  • Bemerkungen zum Grundwasser

    Keine Bemerkung

  • Aufbereitung des Seewasser
    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Netzschutz

    Bemerkungen zum Seewasser

    Eau légèrement chlorée

  • Bemerkung zum zugekauften Wasser

    Keine Bemerkung

Commune de Crans-Montana, Louis Berclaz: Alle Versorgungsgebiete

Der Wasserversorger "Commune de Crans-Montana, Louis Berclaz" versorgt die folgenden Gebiete mit Wasser:

390 Crans - Briesses - Chermignon - Ollon
PLZ: 3963
414 Mollens
PLZ: 3963
415 Aminona
PLZ: 3963
419 Montana Centre - Sarnaval - Diogne - Corin - Champsabé
PLZ: 3963
420 Arnouva
PLZ: 3963
426 Montana Vermala - Marolyre - Bluche
PLZ: 3963
432 Randogne - Nayes - Loc
PLZ: 3963
433 Barzettes
PLZ: 3963
936-06 Combaz - Tsaumiau
PLZ: 3963
1259 Plumachit - Aprili - Arbiche
PLZ: 3963
1260 Alpage La Chaux
PLZ: 3963
1624 Alpage de Colombire
PLZ: 3963
938 Sources Barmaz
PLZ: 3963
PLZ Gesamthärte
390 Crans - Briesses - Chermignon - Ollon 3963 13.9 °fH Messwerte
414 Mollens 3963 20.2 °fH Messwerte
415 Aminona 3963 16.5 °fH Messwerte
419 Montana Centre - Sarnaval - Diogne - Corin - Champsabé 3963 14.8 °fH Messwerte
420 Arnouva 3963 19.9 °fH Messwerte
426 Montana Vermala - Marolyre - Bluche 3963 17 °fH Messwerte
432 Randogne - Nayes - Loc 3963 23.2 °fH Messwerte
433 Barzettes 3963 16.1 °fH Messwerte
936-06 Combaz - Tsaumiau 3963 20.3 °fH Messwerte
1259 Plumachit - Aprili - Arbiche 3963 21.3 °fH Messwerte
1260 Alpage La Chaux 3963 15.2 °fH Messwerte
1624 Alpage de Colombire 3963 20.8 °fH Messwerte
938 Sources Barmaz 3963 18.6 °fH Messwerte

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden. Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon), ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Schnellfiltration hat die Aufgabe, Partikel aus dem Wasser abzutrennen indem das Wasser eine Quarzsandschicht durchfliesst. Die Fliessgeschwindigkeit ist mit mehreren Metern pro Stunde wesentlich schneller als bei den Langsamfiltern. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder mit geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und/oder Luft rückgespült.

Die Langsamfiltration ist ein Reinigungsverfahren, das sowohl partikuläre Stoffe und mikrobielle Keime als auch biologisch abbaubare Stoffe zurückhält. Das Reinigungsprinzip ist der natürlichen Reinigung im Boden nachempfunden. Langsamsandfilter werden mit feinerem Quarzsand als die Schnellfilter aufgebaut - dadurch ist die Durchflussgeschwindigkeit viel langsamer und der Platzbedarf entsprechend gross. Langsamsandfilter können bereits hygienisch einwandfreies und feststofffreies Wasser liefern.

Ultrafiltrations-Membranen können Wasser so fein filtern, das es am Ende praktisch feststofffrei ist. Bakterien, Parasiten und Viren werden nicht abgetötet, sondern vollständig vom Trinkwasser getrennt. Es wird als umweltfreundlichen Reinigung angesehen, die fast ganz ohne Einsatz von Chemikalien auskommt. Die eingesetzten Membranen sind feinste Filter und wirken wie Siebe, durch die das Wasser gepresst wird. Alle Inhaltsstoffe, die größer sind als die mikroskopisch kleinen Poren, werden zurückbehalten und ausgeschieden. Man unterscheidet zwischen Mikro-, Ultra- und Nanofiltration.

Mit der Aktivkohlefiltration werden gelöste, organische Verbindungen aus dem Wasser abgetrennt, indem diese an der Oberfläche der Aktivkohle adsorbiert werden. Aktivkohle oder aktivierte Kohle wird hergestellt, indem z.B. Anthrazit oder Holzkohle bei hoher Temperatur mit Wasserdampf behandelt wird. Dadurch entstehen mikroskopischen Poren mit einer grossen inneren Oberfläche. Daran können nun organische Stoffe (wie zum Beispiel Pflanzenschutzmittel u.a. mehr) anlagern können. Somit können diese Stoffe zusammen mit der Aktivkohle aus dem Wasser entfernt werden.

Flusswasser ist in der Regel starken Qualitätsschwankungen unterworfen. Wird aus Flusswasser Trinkwasser hergestellt, wird es auf durch einen natürlichen Boden versickert und anschliessend aus Grundwasserbrunnen gewonnen. Grundwasseranreicherung speichert Wasser im Untergrund und reinigt es auf natürliche Weise.

Die Flockung ist ein Prozess, der die Abtrennung von feinsten Partikeln aus dem Rohwasser unterstützt. Dieser Prozess wird vor allem bei der Oberflächenwasseraufbereitung eingesetzt. Viele der sehr kleinen Feststoffe können nicht durch Sedimentation aus den Rohwasser abgetrennt werden. Durch die Beigabe bestimmter Hilfsstoffe können sich die kleinen Feststoffe zu grösseren Aggregaten und Flocken zusammenballen und aus dem Wasser abgetrennt werden.

Als sogen. Netzschutz kann dem Wasser noch Chlordioxid als Desinfektionsmittel zugegeben werden. Geringe Restkonzentrationen von organischen Stoffen dienen Bakterien als Nährstoffe und können dazu führen, dass das Wasser im Netz von verkeimt wird.

Im sauerstoffarmen oder sauerstofffreien Grundwasser kann Eisen- und Mangan-Oxid, das sich im Grundwasserleiter befindet, durch biologische Prozesse zu zweiwertigem Fe2+ und Mn2+ reduziert werden. Kommt das Wasser wieder mit Sauerstoff in Kontakt, bildet sich schwerlösliches Eisen-III-oxid, welches das Trinkwasser gelblich verfärbt. Bei der Enteisenung und Entmanganisierung des Wassers wird das Wasser mit Sauerstoff belüftet, die sich bildenden Niederschläge anschliessend durch Zugabe von Flockungsmitteln geflockt. Die Flocken können anschliessend in einem Schnellsandfilter, der mit Vorteil als mehrschichtiger Raumfilter gestaltet ist, abgetrennt werden.

Enthält ein Wasser in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Kalk CaCO3 und Kohlensäure (Kohlendioxid, CO2) einen Überschuss an Säure (d.h. im Kontakt mit CaCO3 würde das Wasser noch Kalk auflösen können), so hat das Wasser die Tendenz, in Verteilleitungen aggressiv oder korrosiv zu sein. Die Entsäuerung geschieht zum Beispiel mit Zugabe von Hydroxiden sowie Soda.