Viteos SA: Neuchâtel

Messwerte 2023 für Neuchâtel

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Die aufgeführten Daten wurden vom Wasserversorger eingepflegt und nicht überprüft. Der SVGW übernimmt keine Gewähr für die hier publizierten Messwerte. Kontaktieren Sie bei Fragen oder Unstimmigkeiten direkt Ihre Wasserversorgung. Die entsprechenden Kontaktinformationen finden Sie im Reiter "Kontakt".

Allgemeine Beurteilung


L'eau du réseau de Neuchâtel est bien minéralisée, mi-dure et peu influencée par l'agriculture, avec moins de 10mg/L de nitrates. Celle de Valangin est bien minéralisée, dure et  influencée par l'agriculture. Elles sont chargées en hydrogénocarbonates, calciques et peu sulfatées.

Sur 657 échantillons analysés, 27 dépassements de la valeur maximale (DVM) pour les germes aérobies mésophiles (300 UFC/ml), 3 pour les entérocoques (0 UFC/100 ml) et 7 DVM pour E. coli (0 UFC/100 ml) n'ont pas été confirmés lors d'une seconde analyse. 129 dépassements observés pour le chlore résiduel, essentiellement liés aux conditions d'exploitation et 117 pour la turbidité sont sans danger pour la santé humaine. Ces analyses ont montré que la qualité de l’eau potable a été conforme aux exigences légales en 2023.Une campagne d'analyses sur 519 micropolluants organiques, incluant des pesticides, des résidus médicamenteux, des perturbateurs endocriniens, des antioxydants, des hydrocarbures, des composés organiques volatils et des traceurs de contamination avec des eaux usées a été effectuée en mai 2023 sur des échantillons d'eaux brutes et d'eaux traitées. Des campagnes mensuelles ont été menées pour examiner l'évolution du chlorothalonil à Champ-Bougin.

Aucune substance n'a été détectée dans les ressources de Valangin.

Les résultats des analyses montrent que la plupart des substances analysées ne sont pas détectables, malgré les méthodes d’analyses ultraperformantes avec des seuils de quantification de l’ordre de 1 ng/L, selon les substances. Certaines substances ont été décelées dans les ressources de Neuchâtel et Valangin ; présentes à l'échelle de traces, elles ne représentent pas de danger pour la santé des consommateurs.

Deux métabolites du chlorothalonil sont présents dans l'eau du lac de Neuchâtel. La capacité de rétention des 2 filtres à charbon actif de l'usine de Champ-Bougin a diminué progressivement en 2023. Même si la norme était dépassée à la sortie de l'usine, cette eau est utilisée en complément de l'eau des Gorges, d'excellente qualité et qui ne contient pas de trace de ce micropolluant.

Einzugsgebiet

Les eaux brutes provenant de captages dans les Gorges de l'Areuse sont traitées par chloration et transportées en galerie jusqu'à Neuchâtel. La longueur de l'adduction est de 14.5 km. L'eau du lac est traitée par filtration, ultrafiltration, ozonation  et chloration. Les proportions de l'une et de l'autre varient en fonction de la disponibilité des sources.

PLZ-Gebiet

2000

Mikrobiologische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Aerobe mesophile Keime 430 0 KBE/ml 3800 KBE/ml 74 KBE/ml 14 KBE/ml
Enterokokken 427 0 KBE/100ml 40 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml
E.coli 427 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml

Chemische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Gesamthärte 40 14.8 °fH 22.9 °fH 17.6 °fH 17.1 °fH
Kalzium 40 46.6 mg/l 76.2 mg/l 56.7 mg/l 55 mg/l
Magnesium 40 6 mg/l 9 mg/l 6.6 mg/l 6.4 mg/l
Nitrat 40 5.3 mg/l 7.7 mg/l 6 mg/l 5.8 mg/l

Herkunft und Aufbereitung des Wassers

  • Aufbereitung des Quellwassers
    • Desinfektion
      • Chlor

    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Netzschutz

    Bemerkungen zum Quellwasser

    Keine Bemerkung

  • Bemerkungen zum Grundwasser

    Keine Bemerkung

  • Aufbereitung des Seewasser
    • Desinfektion
      • Chlor

      • Ozon

    • Filtration
      • Schnellfiltration

      • Aktivkohlefilter

    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Netzschutz

    Bemerkungen zum Seewasser

    Keine Bemerkung

  • Bemerkung zum zugekauften Wasser

    Keine Bemerkung

Viteos SA: Alle Versorgungsgebiete

Der Wasserversorger "Viteos SA" versorgt die folgenden Gebiete mit Wasser:

Neuchâtel
PLZ: 2000
Le Locle
PLZ: 2400, 2416
Val-de-Ruz
PLZ: 2037, 2042, 2043, 2046, 2052-2058, 2063, 2065, 2206-2208
SEVAB
PLZ: 2405, 2406, 2414
La Chaux-de-Fonds
PLZ: 2300-2301
SIVAMO
PLZ: 2300, 2400, 2416
Valangin
PLZ: 2042
PLZ Gesamthärte
Neuchâtel 2000 18.6 °fH Messwerte
Le Locle 2400, 2416 29.4 °fH Messwerte
Val-de-Ruz 2037, 2042, 2043, 2046, 2052-2058, 2063, 2065, 2206-2208 28.8 °fH Messwerte
SEVAB 2405, 2406, 2414 26.8 °fH Messwerte
La Chaux-de-Fonds 2300-2301 23.3 °fH Messwerte
SIVAMO 2300, 2400, 2416 16.4 °fH Messwerte
Valangin 2042 35.7 °fH Messwerte

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden. Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon), ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Schnellfiltration hat die Aufgabe, Partikel aus dem Wasser abzutrennen indem das Wasser eine Quarzsandschicht durchfliesst. Die Fliessgeschwindigkeit ist mit mehreren Metern pro Stunde wesentlich schneller als bei den Langsamfiltern. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder mit geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und/oder Luft rückgespült.

Die Langsamfiltration ist ein Reinigungsverfahren, das sowohl partikuläre Stoffe und mikrobielle Keime als auch biologisch abbaubare Stoffe zurückhält. Das Reinigungsprinzip ist der natürlichen Reinigung im Boden nachempfunden. Langsamsandfilter werden mit feinerem Quarzsand als die Schnellfilter aufgebaut - dadurch ist die Durchflussgeschwindigkeit viel langsamer und der Platzbedarf entsprechend gross. Langsamsandfilter können bereits hygienisch einwandfreies und feststofffreies Wasser liefern.

Ultrafiltrations-Membranen können Wasser so fein filtern, das es am Ende praktisch feststofffrei ist. Bakterien, Parasiten und Viren werden nicht abgetötet, sondern vollständig vom Trinkwasser getrennt. Es wird als umweltfreundlichen Reinigung angesehen, die fast ganz ohne Einsatz von Chemikalien auskommt. Die eingesetzten Membranen sind feinste Filter und wirken wie Siebe, durch die das Wasser gepresst wird. Alle Inhaltsstoffe, die größer sind als die mikroskopisch kleinen Poren, werden zurückbehalten und ausgeschieden. Man unterscheidet zwischen Mikro-, Ultra- und Nanofiltration.

Mit der Aktivkohlefiltration werden gelöste, organische Verbindungen aus dem Wasser abgetrennt, indem diese an der Oberfläche der Aktivkohle adsorbiert werden. Aktivkohle oder aktivierte Kohle wird hergestellt, indem z.B. Anthrazit oder Holzkohle bei hoher Temperatur mit Wasserdampf behandelt wird. Dadurch entstehen mikroskopischen Poren mit einer grossen inneren Oberfläche. Daran können nun organische Stoffe (wie zum Beispiel Pflanzenschutzmittel u.a. mehr) anlagern können. Somit können diese Stoffe zusammen mit der Aktivkohle aus dem Wasser entfernt werden.

Flusswasser ist in der Regel starken Qualitätsschwankungen unterworfen. Wird aus Flusswasser Trinkwasser hergestellt, wird es auf durch einen natürlichen Boden versickert und anschliessend aus Grundwasserbrunnen gewonnen. Grundwasseranreicherung speichert Wasser im Untergrund und reinigt es auf natürliche Weise.

Die Flockung ist ein Prozess, der die Abtrennung von feinsten Partikeln aus dem Rohwasser unterstützt. Dieser Prozess wird vor allem bei der Oberflächenwasseraufbereitung eingesetzt. Viele der sehr kleinen Feststoffe können nicht durch Sedimentation aus den Rohwasser abgetrennt werden. Durch die Beigabe bestimmter Hilfsstoffe können sich die kleinen Feststoffe zu grösseren Aggregaten und Flocken zusammenballen und aus dem Wasser abgetrennt werden.

Als sogen. Netzschutz kann dem Wasser noch Chlordioxid als Desinfektionsmittel zugegeben werden. Geringe Restkonzentrationen von organischen Stoffen dienen Bakterien als Nährstoffe und können dazu führen, dass das Wasser im Netz von verkeimt wird.

Im sauerstoffarmen oder sauerstofffreien Grundwasser kann Eisen- und Mangan-Oxid, das sich im Grundwasserleiter befindet, durch biologische Prozesse zu zweiwertigem Fe2+ und Mn2+ reduziert werden. Kommt das Wasser wieder mit Sauerstoff in Kontakt, bildet sich schwerlösliches Eisen-III-oxid, welches das Trinkwasser gelblich verfärbt. Bei der Enteisenung und Entmanganisierung des Wassers wird das Wasser mit Sauerstoff belüftet, die sich bildenden Niederschläge anschliessend durch Zugabe von Flockungsmitteln geflockt. Die Flocken können anschliessend in einem Schnellsandfilter, der mit Vorteil als mehrschichtiger Raumfilter gestaltet ist, abgetrennt werden.

Enthält ein Wasser in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Kalk CaCO3 und Kohlensäure (Kohlendioxid, CO2) einen Überschuss an Säure (d.h. im Kontakt mit CaCO3 würde das Wasser noch Kalk auflösen können), so hat das Wasser die Tendenz, in Verteilleitungen aggressiv oder korrosiv zu sein. Die Entsäuerung geschieht zum Beispiel mit Zugabe von Hydroxiden sowie Soda.