Commune d'Evilard / Einwohnergemeinde Evilard: Evilard / Leubringen

Messwerte 2023 für Evilard / Leubringen

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Die aufgeführten Daten wurden vom Wasserversorger eingepflegt und nicht überprüft. Der SVGW übernimmt keine Gewähr für die hier publizierten Messwerte. Kontaktieren Sie bei Fragen oder Unstimmigkeiten direkt Ihre Wasserversorgung. Die entsprechenden Kontaktinformationen finden Sie im Reiter "Kontakt".

Allgemeine Beurteilung

Evilard-Leubringen


Qualité de l’eau potable dans les villages d’Evilard et de Macolin

(Devoir d’information selon l’article 5 de l’ordonnance du DFI sur l’eau potable, l’eau de source et l’eau minérale)


Selon les analyses officielles du laboratoire cantonal et les propres analyses d’autocontrôle, effectuées durant le deuxième semestre 2023, l’eau potable de source, distribuée par la commune, a répondu aux exigences légales.

Les prélèvements et analyses ordonnées par l’OED et le laboratoire cantonal au sujet du Chlorothalonil ont révélé des valeurs nettement inférieures à la tolérance, ce qui permet de déclarer l’eau au sujet du Chlorothalonil comme conforme par rapport à la loi sur les denrées alimentaires.


1. Qualité bactériologique :

Irréprochable


2. Dureté en graduation française °fH :

Eau mi-dure : °fH 19,8

L’eau fournie est une eau mélangée provenant en partie de la source Châtel I et du réservoir Malvaux (ESB) de Bienne.


3. Teneur en nitrates mg/l :

4,6 mg/l


5. Traitement de l’eau :

Eau de source : Hypochloryde de

     sodium (Javel)

Eau de Bienne : dioxyde de chlore


6. Contact et renseignements

Commune municipale d’Evilard

Service des eaux

Rte Principale 37

2533 Evilard

Tel. 032 329 91 06 / 079 251 01 26


http://eaupotable.ch/


SERVICE DES EAUX EVILARD


Leubringen-Evilard


Wasserqualität in den Dörfern Leubringen und Magglingen

(Informationspflicht gemäss Art. 5 der Verordnung des EDI über Trink-, Quell- und Mineralwasser)


Gemäss den Offiziellen Untersuchungen des Kant. Laboratorium und der Selbstkontrolle Analysen, hat das von der Gemeinde abgegebene Trinkwasser für das zweite Halbjahr 2023, den gesetzlichen Anforderungen entsprochen.

Die vom AWA und Kant. Labor verordneten Wasserproben für das Chlorothalonil haben bei weitem tiefere Werte als die Toleranzwerte hervorgebracht, so dass das Wasser in Bezug auf Chlorothalonil als Gesetzes Konform deklariert werden kann.


1. Bakteriologische Güte:

Einwandfrei


2. Wasserhärte nach französischer Gradskala °fH:

Mittelhartes Wasser: 19,8°fH

Das abgegebene Trinkwasser ist ein Mischwasser  aus der Châtelquelle I und aus dem Reservoir Mahlenwald (ESB) aus Biel


3. Nitratgehalt mg/l:

4,6 mg/l


4. Behandlung des Wassers

Quellwasser: Sodium Hypochloryd

(Javel)

Bielerwasser: Chlordioxid


5. Kontakt & Auskünfte

Einwohnergemeinde Evilard

Wasserversorgung

Rte Principale 37

2533 Evilard

Tel. 032 329 91 06 / 079 251 01 26


http://trinkwasser.ch


WASSERVERSORGUNG  EVILARD

Einzugsgebiet

-

PLZ-Gebiet

2532-2533

Mikrobiologische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Aerobe mesophile Keime 5 5 KBE/ml 19 KBE/ml 12 KBE/ml 12 KBE/ml

Chemische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Gesamthärte 3 16.8 °fH 17.1 °fH 16.95 °fH 17 °fH
Kalzium 3 70.3 mg/l 71.7 mg/l 71 mg/l 71 mg/l
Magnesium 3 4.08 mg/l 4.58 mg/l 4.33 mg/l 4.33 mg/l
Nitrat 3 4.4 mg/l 4.8 mg/l 4.6 mg/l 40 mg/l

Herkunft und Aufbereitung des Wassers

  • Aufbereitung des Quellwassers
    • Desinfektion
      • Chlor

    • Filtration
      • Langsamfiltration

    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Flockung

      • Netzschutz

    Bemerkungen zum Quellwasser

    Eau de source fltrée et désinfectée à l'hypochloride de sodium (Javel)

  • Bemerkungen zum Grundwasser

    Keine Bemerkung

  • Bemerkungen zum Seewasser

    Keine Bemerkung

  • Bemerkung zum zugekauften Wasser

    Eau en provenance de ESB (Bienne) traitée à l'oxyde de chlore

Commune d'Evilard / Einwohnergemeinde Evilard: Alle Versorgungsgebiete

Der Wasserversorger "Commune d'Evilard / Einwohnergemeinde Evilard" versorgt die folgenden Gebiete mit Wasser:

Evilard / Leubringen
PLZ: 2532-2533
PLZ Gesamthärte
Evilard / Leubringen 2532-2533 16.95 °fH Messwerte

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden. Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon), ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Schnellfiltration hat die Aufgabe, Partikel aus dem Wasser abzutrennen indem das Wasser eine Quarzsandschicht durchfliesst. Die Fliessgeschwindigkeit ist mit mehreren Metern pro Stunde wesentlich schneller als bei den Langsamfiltern. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder mit geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und/oder Luft rückgespült.

Die Langsamfiltration ist ein Reinigungsverfahren, das sowohl partikuläre Stoffe und mikrobielle Keime als auch biologisch abbaubare Stoffe zurückhält. Das Reinigungsprinzip ist der natürlichen Reinigung im Boden nachempfunden. Langsamsandfilter werden mit feinerem Quarzsand als die Schnellfilter aufgebaut - dadurch ist die Durchflussgeschwindigkeit viel langsamer und der Platzbedarf entsprechend gross. Langsamsandfilter können bereits hygienisch einwandfreies und feststofffreies Wasser liefern.

Ultrafiltrations-Membranen können Wasser so fein filtern, das es am Ende praktisch feststofffrei ist. Bakterien, Parasiten und Viren werden nicht abgetötet, sondern vollständig vom Trinkwasser getrennt. Es wird als umweltfreundlichen Reinigung angesehen, die fast ganz ohne Einsatz von Chemikalien auskommt. Die eingesetzten Membranen sind feinste Filter und wirken wie Siebe, durch die das Wasser gepresst wird. Alle Inhaltsstoffe, die größer sind als die mikroskopisch kleinen Poren, werden zurückbehalten und ausgeschieden. Man unterscheidet zwischen Mikro-, Ultra- und Nanofiltration.

Mit der Aktivkohlefiltration werden gelöste, organische Verbindungen aus dem Wasser abgetrennt, indem diese an der Oberfläche der Aktivkohle adsorbiert werden. Aktivkohle oder aktivierte Kohle wird hergestellt, indem z.B. Anthrazit oder Holzkohle bei hoher Temperatur mit Wasserdampf behandelt wird. Dadurch entstehen mikroskopischen Poren mit einer grossen inneren Oberfläche. Daran können nun organische Stoffe (wie zum Beispiel Pflanzenschutzmittel u.a. mehr) anlagern können. Somit können diese Stoffe zusammen mit der Aktivkohle aus dem Wasser entfernt werden.

Flusswasser ist in der Regel starken Qualitätsschwankungen unterworfen. Wird aus Flusswasser Trinkwasser hergestellt, wird es auf durch einen natürlichen Boden versickert und anschliessend aus Grundwasserbrunnen gewonnen. Grundwasseranreicherung speichert Wasser im Untergrund und reinigt es auf natürliche Weise.

Die Flockung ist ein Prozess, der die Abtrennung von feinsten Partikeln aus dem Rohwasser unterstützt. Dieser Prozess wird vor allem bei der Oberflächenwasseraufbereitung eingesetzt. Viele der sehr kleinen Feststoffe können nicht durch Sedimentation aus den Rohwasser abgetrennt werden. Durch die Beigabe bestimmter Hilfsstoffe können sich die kleinen Feststoffe zu grösseren Aggregaten und Flocken zusammenballen und aus dem Wasser abgetrennt werden.

Als sogen. Netzschutz kann dem Wasser noch Chlordioxid als Desinfektionsmittel zugegeben werden. Geringe Restkonzentrationen von organischen Stoffen dienen Bakterien als Nährstoffe und können dazu führen, dass das Wasser im Netz von verkeimt wird.

Im sauerstoffarmen oder sauerstofffreien Grundwasser kann Eisen- und Mangan-Oxid, das sich im Grundwasserleiter befindet, durch biologische Prozesse zu zweiwertigem Fe2+ und Mn2+ reduziert werden. Kommt das Wasser wieder mit Sauerstoff in Kontakt, bildet sich schwerlösliches Eisen-III-oxid, welches das Trinkwasser gelblich verfärbt. Bei der Enteisenung und Entmanganisierung des Wassers wird das Wasser mit Sauerstoff belüftet, die sich bildenden Niederschläge anschliessend durch Zugabe von Flockungsmitteln geflockt. Die Flocken können anschliessend in einem Schnellsandfilter, der mit Vorteil als mehrschichtiger Raumfilter gestaltet ist, abgetrennt werden.

Enthält ein Wasser in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Kalk CaCO3 und Kohlensäure (Kohlendioxid, CO2) einen Überschuss an Säure (d.h. im Kontakt mit CaCO3 würde das Wasser noch Kalk auflösen können), so hat das Wasser die Tendenz, in Verteilleitungen aggressiv oder korrosiv zu sein. Die Entsäuerung geschieht zum Beispiel mit Zugabe von Hydroxiden sowie Soda.