SINEF SA: Hauterive

Messwerte 2025 für Hauterive

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Die aufgeführten Daten wurden vom Wasserversorger eingepflegt und nicht überprüft. Der SVGW übernimmt keine Gewähr für die hier publizierten Messwerte. Kontaktieren Sie bei Fragen oder Unstimmigkeiten direkt Ihre Wasserversorgung. Die entsprechenden Kontaktinformationen finden Sie im Reiter "Kontakt".

Allgemeine Beurteilung

Distribution d’eau potable du consortium des Eaux du Graboz

 

L'ordonnance du DFI sur l'eau potable et l'eau des installations de baignade et de douche accessibles au public du 16 décembre 2016 (OPBD) prescrit (art. 5) que toute personne qui exploite des infrastructures d'eau potable distribuée aux consommateurs est tenue d'informer ceux-ci au moins une fois par année, de manière exhaustive, au sujet de sa qualité.

En 2025, environ 370'000 m3 d’eau potable ont été fournis au réseau par le CEG. L’eau fournie au réseau provenait des captages propres (Puits de la Tuffière), par le CEFREN (Consortium pour l’alimentation en Eau de la ville de Fribourg et les communes voisines) ainsi que par la commune de Villars-sur-Glâne dont la conduite de transport transite par la station de pompage de la Tuffière.

Nous énumérons ci-dessous les principales données concernant l’eau :

En 2025, l’eau fournie par le CEG provenait :

  • 73% de l’eau provient des nappes. L’eau provenant ressources propres du CEG ne subissent aucun traitement.
  • 21% de l’eau provient de sources. L’eau subit une désinfection UV.
  • 6% de l’eau provient du Lac de la Gruyère. L’eau subit plusieurs traitements (Pré-ozonation avec floculation, Filtre à sable, Ozonation, Filtra à charbon actif ainsi qu’une chloration (bioxyde de chlore).

5 prélèvements ont été réalisés dans le réseau de distribution. Tous les échantillons répondaient aux exigences légales pour les paramètres chimiques et microbiologiques analysés.

Le tableau ci-après présente les plages des valeurs de dureté et de teneur en nitrate:

Paramètre

Valeur

Remarque

Dureté totale

37 degrés français

Dure

Teneur en nitrate

32 mg/l

La tolérance légale est de 40 mg/l


Tout complément d’information peut être obtenu auprès de SINEF à Givisiez :

tél. :               026 350 11 60

e-mail :          info@sinef.ch

Einzugsgebiet

Posieux

Ecuvillens

Grangeneuve

PLZ-Gebiet

1725, 1730

Mikrobiologische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Aerobe mesophile Keime 4 0 KBE/ml 180 KBE/ml 43.6 KBE/ml 16 KBE/ml
Enterokokken 4 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml
E.coli 4 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml

Chemische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Gesamthärte 4 37.3 °fH 38.5 °fH 37.7 °fH 37.5 °fH
Kalzium 4 126 mg/l 132 mg/l 128.2 mg/l 127.5 mg/l
Magnesium 4 13 mg/l 14 mg/l 13.75 mg/l 14 mg/l
Nitrat 4 29 mg/l 34 mg/l 31.75 mg/l 32 mg/l

Herkunft und Aufbereitung des Wassers

  • Aufbereitung des Quellwassers
    • Desinfektion
      • UV-Bestrahlung

    Bemerkungen zum Quellwasser

    Keine Bemerkung

  • Bemerkungen zum Grundwasser

    Keine Bemerkung

  • Aufbereitung des Seewasser
    • Desinfektion
      • Ozon

    • Filtration
      • Langsamfiltration

      • Aktivkohlefilter

    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Flockung

      • Netzschutz

    Bemerkungen zum Seewasser

    Keine Bemerkung

  • Bemerkung zum zugekauften Wasser

    Keine Bemerkung

SINEF SA: Alle Versorgungsgebiete

Der Wasserversorger "SINEF SA" versorgt die folgenden Gebiete mit Wasser:

Villars-sur-Glâne
PLZ: 1752
La Sonnaz
PLZ: 1782
Fribourg
PLZ: 1700
Neyruz
PLZ: 1740
Misery-Courtion
PLZ: 1721
Matran
PLZ: 1753
Givisiez
PLZ: 1762
Belfaux
PLZ: 1782
Corminboeuf
PLZ: 1720
Villorsonnens
PLZ: 1694
Hauterive
PLZ: 1725, 1730
Courtepin
PLZ: 1783, 1784, 1791
Villarepos (Commune de Courtepin)
PLZ: 1583
Ponthaux
PLZ: 1772
Noréaz (Commune de Prez)
PLZ: 1757
Prez-vers-Noréaz (Commune de Prez)
PLZ: 1746
PLZ Gesamthärte
Villars-sur-Glâne 1752 29 °fH Messwerte
La Sonnaz 1782 28.2 °fH Messwerte
Fribourg 1700 28 °fH Messwerte
Neyruz 1740 32 °fH Messwerte
Misery-Courtion 1721 35.4 °fH Messwerte
Matran 1753 25.1 °fH Messwerte
Givisiez 1762 27.5 °fH Messwerte
Belfaux 1782 28.9 °fH Messwerte
Corminboeuf 1720 28.2 °fH Messwerte
Villorsonnens 1694 27.9 °fH Messwerte
Hauterive 1725, 1730 37.7 °fH Messwerte
Courtepin 1783, 1784, 1791 30 °fH Messwerte
Villarepos (Commune de Courtepin) 1583 33 °fH Messwerte
Ponthaux 1772 34.8 °fH Messwerte
Noréaz (Commune de Prez) 1757 36.7 °fH Messwerte
Prez-vers-Noréaz (Commune de Prez) 1746 35 °fH Messwerte

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden. Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon), ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Schnellfiltration hat die Aufgabe, Partikel aus dem Wasser abzutrennen indem das Wasser eine Quarzsandschicht durchfliesst. Die Fliessgeschwindigkeit ist mit mehreren Metern pro Stunde wesentlich schneller als bei den Langsamfiltern. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder mit geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und/oder Luft rückgespült.

Die Langsamfiltration ist ein Reinigungsverfahren, das sowohl partikuläre Stoffe und mikrobielle Keime als auch biologisch abbaubare Stoffe zurückhält. Das Reinigungsprinzip ist der natürlichen Reinigung im Boden nachempfunden. Langsamsandfilter werden mit feinerem Quarzsand als die Schnellfilter aufgebaut - dadurch ist die Durchflussgeschwindigkeit viel langsamer und der Platzbedarf entsprechend gross. Langsamsandfilter können bereits hygienisch einwandfreies und feststofffreies Wasser liefern.

Ultrafiltrations-Membranen können Wasser so fein filtern, das es am Ende praktisch feststofffrei ist. Bakterien, Parasiten und Viren werden nicht abgetötet, sondern vollständig vom Trinkwasser getrennt. Es wird als umweltfreundlichen Reinigung angesehen, die fast ganz ohne Einsatz von Chemikalien auskommt. Die eingesetzten Membranen sind feinste Filter und wirken wie Siebe, durch die das Wasser gepresst wird. Alle Inhaltsstoffe, die größer sind als die mikroskopisch kleinen Poren, werden zurückbehalten und ausgeschieden. Man unterscheidet zwischen Mikro-, Ultra- und Nanofiltration.

Mit der Aktivkohlefiltration werden gelöste, organische Verbindungen aus dem Wasser abgetrennt, indem diese an der Oberfläche der Aktivkohle adsorbiert werden. Aktivkohle oder aktivierte Kohle wird hergestellt, indem z.B. Anthrazit oder Holzkohle bei hoher Temperatur mit Wasserdampf behandelt wird. Dadurch entstehen mikroskopischen Poren mit einer grossen inneren Oberfläche. Daran können nun organische Stoffe (wie zum Beispiel Pflanzenschutzmittel u.a. mehr) anlagern können. Somit können diese Stoffe zusammen mit der Aktivkohle aus dem Wasser entfernt werden.

Flusswasser ist in der Regel starken Qualitätsschwankungen unterworfen. Wird aus Flusswasser Trinkwasser hergestellt, wird es auf durch einen natürlichen Boden versickert und anschliessend aus Grundwasserbrunnen gewonnen. Grundwasseranreicherung speichert Wasser im Untergrund und reinigt es auf natürliche Weise.

Die Flockung ist ein Prozess, der die Abtrennung von feinsten Partikeln aus dem Rohwasser unterstützt. Dieser Prozess wird vor allem bei der Oberflächenwasseraufbereitung eingesetzt. Viele der sehr kleinen Feststoffe können nicht durch Sedimentation aus den Rohwasser abgetrennt werden. Durch die Beigabe bestimmter Hilfsstoffe können sich die kleinen Feststoffe zu grösseren Aggregaten und Flocken zusammenballen und aus dem Wasser abgetrennt werden.

Als sogen. Netzschutz kann dem Wasser noch Chlordioxid als Desinfektionsmittel zugegeben werden. Geringe Restkonzentrationen von organischen Stoffen dienen Bakterien als Nährstoffe und können dazu führen, dass das Wasser im Netz von verkeimt wird.

Im sauerstoffarmen oder sauerstofffreien Grundwasser kann Eisen- und Mangan-Oxid, das sich im Grundwasserleiter befindet, durch biologische Prozesse zu zweiwertigem Fe2+ und Mn2+ reduziert werden. Kommt das Wasser wieder mit Sauerstoff in Kontakt, bildet sich schwerlösliches Eisen-III-oxid, welches das Trinkwasser gelblich verfärbt. Bei der Enteisenung und Entmanganisierung des Wassers wird das Wasser mit Sauerstoff belüftet, die sich bildenden Niederschläge anschliessend durch Zugabe von Flockungsmitteln geflockt. Die Flocken können anschliessend in einem Schnellsandfilter, der mit Vorteil als mehrschichtiger Raumfilter gestaltet ist, abgetrennt werden.

Enthält ein Wasser in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Kalk CaCO3 und Kohlensäure (Kohlendioxid, CO2) einen Überschuss an Säure (d.h. im Kontakt mit CaCO3 würde das Wasser noch Kalk auflösen können), so hat das Wasser die Tendenz, in Verteilleitungen aggressiv oder korrosiv zu sein. Die Entsäuerung geschieht zum Beispiel mit Zugabe von Hydroxiden sowie Soda.