SINEF SA: Villars-sur-Glâne

Messwerte 2025 für Villars-sur-Glâne

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Die aufgeführten Daten wurden vom Wasserversorger eingepflegt und nicht überprüft. Der SVGW übernimmt keine Gewähr für die hier publizierten Messwerte. Kontaktieren Sie bei Fragen oder Unstimmigkeiten direkt Ihre Wasserversorgung. Die entsprechenden Kontaktinformationen finden Sie im Reiter "Kontakt".

Allgemeine Beurteilung

Consommation d’eau               1'824’552 md'eau ont été vendus, correspondant à 4’999 m3/j

Qualité hygiénique                   44 analyses ont été effectuées par le laboratoire cantonal soit :

                                                                                - 24 sur le réseau communal

                                                                                - 20 au départ des sources

                                                    Tous les échantillons répondaient aux exigences légales sur la qualité microbiologique et chimique de l’eau.

Qualité chimique                       Dureté moyenne de l'eau dans le réseau : 29° fH (dure), tenir compte de cette valeur pour le dosage des produits à lessive.

                                                    Nitrates : 13 mg de nitrates par litre.

                                                    Le seuil de tolérance est fixé à 40 mg de nitrates par litre.

Origine de l'eau                         12%     Provient des captages de Prouvin et Pont-Neuf, propriété de la commune de VsG (eaux souterraines).

                                                   11%     Provient des eaux excédentaires de la Commune de Gibloux (eaux souterraines).

                                                         L’eau des captages de Prouvin et de Pont-Neuf ainsi que les eaux excédentaires de Gibloux subissent un traitement préventif par une installation UV (ultraviolet) située au réservoir de Belle-Croix.

                                                   77%     Provient du Consortium de la ville de Fribourg et des Communes voisines. Il s’agit de 75% d’eau des sources de la Tuffière à Corpataux et de 25% d’eau du lac de la Gruyère.

                                                         L’eau des sources de la Tuffière subit un traitement préventif par une installation UV (Ultraviolet).

                                                         L’eau du lac subit des traitements multiples : filtres à sable, ozonation, charbon actif, désinfection finale au bioxyde de chlore.

Einzugsgebiet

-

PLZ-Gebiet

1752

Mikrobiologische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Aerobe mesophile Keime 24 0 KBE/ml 240 KBE/ml 19 KBE/ml 3 KBE/ml
Enterokokken 24 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml
E.coli 24 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml

Chemische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Gesamthärte 9 25 °fH 32 °fH 29 °fH 28 °fH
Kalzium 9 82 mg/l 101 mg/l 92 mg/l 89 mg/l
Magnesium 9 10 mg/l 22 mg/l 15 mg/l 14 mg/l
Nitrat 9 10 mg/l 22 mg/l 13 mg/l 12.5 mg/l

Herkunft und Aufbereitung des Wassers

  • Aufbereitung des Quellwassers
    • Desinfektion
      • UV-Bestrahlung

    Bemerkungen zum Quellwasser

    Keine Bemerkung

  • Aufbereitung des Grundwasser
    • Desinfektion
      • UV-Bestrahlung

    Bemerkungen zum Grundwasser

    Keine Bemerkung

  • Aufbereitung des Seewasser
    • Desinfektion
      • Ozon

    • Filtration
      • Schnellfiltration

      • Aktivkohlefilter

    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Flockung

      • Netzschutz

    Bemerkungen zum Seewasser

    Keine Bemerkung

  • Bemerkung zum zugekauften Wasser

    Keine Bemerkung

SINEF SA: Alle Versorgungsgebiete

Der Wasserversorger "SINEF SA" versorgt die folgenden Gebiete mit Wasser:

Villars-sur-Glâne
PLZ: 1752
La Sonnaz
PLZ: 1782
Fribourg
PLZ: 1700
Neyruz
PLZ: 1740
Misery-Courtion
PLZ: 1721
Matran
PLZ: 1753
Givisiez
PLZ: 1762
Belfaux
PLZ: 1782
Corminboeuf
PLZ: 1720
Villorsonnens
PLZ: 1694
Hauterive
PLZ: 1725, 1730
Courtepin
PLZ: 1783, 1784, 1791
Villarepos (Commune de Courtepin)
PLZ: 1583
Ponthaux
PLZ: 1772
Noréaz (Commune de Prez)
PLZ: 1757
Prez-vers-Noréaz (Commune de Prez)
PLZ: 1746
PLZ Gesamthärte
Villars-sur-Glâne 1752 29 °fH Messwerte
La Sonnaz 1782 28.2 °fH Messwerte
Fribourg 1700 28 °fH Messwerte
Neyruz 1740 32 °fH Messwerte
Misery-Courtion 1721 35.4 °fH Messwerte
Matran 1753 25.1 °fH Messwerte
Givisiez 1762 27.5 °fH Messwerte
Belfaux 1782 28.9 °fH Messwerte
Corminboeuf 1720 28.2 °fH Messwerte
Villorsonnens 1694 27.9 °fH Messwerte
Hauterive 1725, 1730 37.7 °fH Messwerte
Courtepin 1783, 1784, 1791 30 °fH Messwerte
Villarepos (Commune de Courtepin) 1583 33 °fH Messwerte
Ponthaux 1772 34.8 °fH Messwerte
Noréaz (Commune de Prez) 1757 36.7 °fH Messwerte
Prez-vers-Noréaz (Commune de Prez) 1746 35 °fH Messwerte

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden. Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon), ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Schnellfiltration hat die Aufgabe, Partikel aus dem Wasser abzutrennen indem das Wasser eine Quarzsandschicht durchfliesst. Die Fliessgeschwindigkeit ist mit mehreren Metern pro Stunde wesentlich schneller als bei den Langsamfiltern. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder mit geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und/oder Luft rückgespült.

Die Langsamfiltration ist ein Reinigungsverfahren, das sowohl partikuläre Stoffe und mikrobielle Keime als auch biologisch abbaubare Stoffe zurückhält. Das Reinigungsprinzip ist der natürlichen Reinigung im Boden nachempfunden. Langsamsandfilter werden mit feinerem Quarzsand als die Schnellfilter aufgebaut - dadurch ist die Durchflussgeschwindigkeit viel langsamer und der Platzbedarf entsprechend gross. Langsamsandfilter können bereits hygienisch einwandfreies und feststofffreies Wasser liefern.

Ultrafiltrations-Membranen können Wasser so fein filtern, das es am Ende praktisch feststofffrei ist. Bakterien, Parasiten und Viren werden nicht abgetötet, sondern vollständig vom Trinkwasser getrennt. Es wird als umweltfreundlichen Reinigung angesehen, die fast ganz ohne Einsatz von Chemikalien auskommt. Die eingesetzten Membranen sind feinste Filter und wirken wie Siebe, durch die das Wasser gepresst wird. Alle Inhaltsstoffe, die größer sind als die mikroskopisch kleinen Poren, werden zurückbehalten und ausgeschieden. Man unterscheidet zwischen Mikro-, Ultra- und Nanofiltration.

Mit der Aktivkohlefiltration werden gelöste, organische Verbindungen aus dem Wasser abgetrennt, indem diese an der Oberfläche der Aktivkohle adsorbiert werden. Aktivkohle oder aktivierte Kohle wird hergestellt, indem z.B. Anthrazit oder Holzkohle bei hoher Temperatur mit Wasserdampf behandelt wird. Dadurch entstehen mikroskopischen Poren mit einer grossen inneren Oberfläche. Daran können nun organische Stoffe (wie zum Beispiel Pflanzenschutzmittel u.a. mehr) anlagern können. Somit können diese Stoffe zusammen mit der Aktivkohle aus dem Wasser entfernt werden.

Flusswasser ist in der Regel starken Qualitätsschwankungen unterworfen. Wird aus Flusswasser Trinkwasser hergestellt, wird es auf durch einen natürlichen Boden versickert und anschliessend aus Grundwasserbrunnen gewonnen. Grundwasseranreicherung speichert Wasser im Untergrund und reinigt es auf natürliche Weise.

Die Flockung ist ein Prozess, der die Abtrennung von feinsten Partikeln aus dem Rohwasser unterstützt. Dieser Prozess wird vor allem bei der Oberflächenwasseraufbereitung eingesetzt. Viele der sehr kleinen Feststoffe können nicht durch Sedimentation aus den Rohwasser abgetrennt werden. Durch die Beigabe bestimmter Hilfsstoffe können sich die kleinen Feststoffe zu grösseren Aggregaten und Flocken zusammenballen und aus dem Wasser abgetrennt werden.

Als sogen. Netzschutz kann dem Wasser noch Chlordioxid als Desinfektionsmittel zugegeben werden. Geringe Restkonzentrationen von organischen Stoffen dienen Bakterien als Nährstoffe und können dazu führen, dass das Wasser im Netz von verkeimt wird.

Im sauerstoffarmen oder sauerstofffreien Grundwasser kann Eisen- und Mangan-Oxid, das sich im Grundwasserleiter befindet, durch biologische Prozesse zu zweiwertigem Fe2+ und Mn2+ reduziert werden. Kommt das Wasser wieder mit Sauerstoff in Kontakt, bildet sich schwerlösliches Eisen-III-oxid, welches das Trinkwasser gelblich verfärbt. Bei der Enteisenung und Entmanganisierung des Wassers wird das Wasser mit Sauerstoff belüftet, die sich bildenden Niederschläge anschliessend durch Zugabe von Flockungsmitteln geflockt. Die Flocken können anschliessend in einem Schnellsandfilter, der mit Vorteil als mehrschichtiger Raumfilter gestaltet ist, abgetrennt werden.

Enthält ein Wasser in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Kalk CaCO3 und Kohlensäure (Kohlendioxid, CO2) einen Überschuss an Säure (d.h. im Kontakt mit CaCO3 würde das Wasser noch Kalk auflösen können), so hat das Wasser die Tendenz, in Verteilleitungen aggressiv oder korrosiv zu sein. Die Entsäuerung geschieht zum Beispiel mit Zugabe von Hydroxiden sowie Soda.